E-Jugend war Gastgeber eines Turniers gegen Artern, Großschwabhausen und Saalfeld

Am 17.11. zeigte unsere E-Jugend im Turnier in Erfurt wieder einmal, dass sie nicht nur fleißig trainieren, sondern auch schon ganz gut spielen können. 17 motivierte Kinder stellten den Trainer vor die Herausforderung, allen Spielanteile zu geben, ohne den Spielfluss zu verlieren. Vier Siege, ein Unentschieden sowie nur ein verlorenes Spiel zeigen, dass es gelungen ist. Mit Kimi, Collin und Jack gab es diesmal drei Torhüter, alle waren sehr motiviert und steigerten sich in ihrem jeweils zweiten Spiel noch einmal. Das Turnier begann mit dem Spiel unserer Jungs gegen Saalfeld/Krölpa, noch nicht ganz bei der Sache taten sie sich zunächst schwer, gewannen dann aber verdient 5:4. Das Rückspiel wurde souverän 8:2 gewonnen. Gegen Großschwabhausen lagen unsere Jungs erst zurück, kämpften sich dann ran und gewannen sogar noch. Im Rückspiel waren sie von Beginn an konzentriert und gewannen deutlich mit 8:4. Nachdem der HSC im Hinspiel gegen den späteren Turniersieger Artern 4:4 spielte, nahm sich die Mannschaft einen Sieg fürs Rückspiel vor. Dies scheiterte aber an der mangelnden Chancenverwertung und dem sehr guten Torhüter. Außerdem stand Artern in der Abwehr sehr defensiv und spielte mit einer für unsere Jungs ungewohnten Härte. Hier müssen sie noch lernen, auch damit zurecht zukommen.

Als "Stammdreier" spielten Jonas, Abu und Lars nahezu immer, versuchten aber auch, alle anderen mit einzubinden. Hier merkte man bei Luis S., Clemens, Denis, Raphael und Anton, dass sie mittlerweile auch schon Spielpraxis haben. Alle Genannten spielten nicht nur mit, sondern warfen auch auf das Tor. Sie boten sich an und liefen in die freien Räume. Die Jüngeren und die mit weniger Spielpraxis, wie Iven, Louis H. und Paul störten in der Abwehr das gegnerische Spiel und konnten Bälle erobern. Die drei Neulinge, Jakob, Lennart und Auriel spielten gut mit und hatten keine Angst davor, angespielt zu werden. Brauchten sie auch nicht, denn die gute Stimmung untereinander ist ebenso hervorzuheben wie, dass erneut nicht untereinander gemeckert wurde. Wenn die Kinder sich zukünftig noch daran gewöhnen, dass sie das Spielfeld in der ganzen Breite benutzen und die dort stehenden Mannschaftskameraden auch angespielt werden dürfen, steht einem Sieg gegen Artern nichts mehr im Wege, da bin ich sicher.

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